Gewähltes Thema: »Essenzielle Programmierfähigkeiten für Grafikdesign«. Hier verbinden wir Gestaltungssinn mit logischem Denken, zeigen praxisnahe Workflows und kleine Aha-Momente, die deine Entwürfe smarter machen. Abonniere und kommentiere, welche Coding-Skills dir als Designer:in gerade am meisten fehlen!

Denken wie ein Coder, gestalten wie ein Designer

Variablen halten Designparameter wie Farben oder Abstände zentral, Bedingungen steuern Zustände, und Schleifen erzeugen Muster sowie Serien effizient. Eine Kollegin generierte so in Minuten hundert konsistente Plakatvarianten – früher brauchte sie dafür einen ganzen Nachmittag.

Denken wie ein Coder, gestalten wie ein Designer

RGB, HSL und Hex helfen im Web, während CMYK fürs Drucklayout bleibt. Wer früh mit konvertierten Farbwerten testet, vermeidet böse Überraschungen. Lege Farbtöne als Konstanten an und dokumentiere sie als Tokens, damit Teamkollegen sie verlässlich nutzen.

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JavaScript für Interaktivität, Tools und schnelle Experimente

Mit wenigen Selektoren steuerst du Inhalte, Klassen und Stile. So testest du Navigationszustände oder Mikrointeraktionen ohne schweres Framework. Ich baue so gern „Klickpfade“ fürs Usability-Feedback – Nutzer verstehen das Konzept, bevor wir Zeit ins Feintuning stecken.

JavaScript für Interaktivität, Tools und schnelle Experimente

p5.js übersetzt grafische Ideen in Code: Linien, Formen, Noise, Wiederholung. Plakate bekommen Texturen, die auf Daten reagieren. Ein Workshop ergab Poster, deren Muster auf Musikfrequenzen basierten; die Ergebnisse waren überraschend poetisch und dennoch kontrollierbar.

SVG, Vektorlogik und Bewegung mit System

SVG-Pfade wirklich verstehen

Pfadkommandos wie M, L, C definieren Kurven präzise. Mit viewBox skalierst du verlustfrei, und SVGO reduziert Bytes. Wir ersetzten PNG-Icons durch SVG und sparten Ladezeit – bei gleichzeitig klarerer Darstellung auf allen Displays.

Bewegung mit Sinn und Rücksicht

CSS- und GSAP-Animationen geben Rhythmus und Gewichtung. Achte auf prefers-reduced-motion, damit niemand überfordert wird. Wir erzählten so die Entstehung eines Logos in drei Schritten – subtil, informativ, barrierearm und sehr einprägsam für die Marke.

Iconsets, die als Komponenten wachsen

Ein Sprite oder komponentenbasierte Einbindung macht Icons wartbar. Farben, Strichstärke und Größe steuerst du zentral. Unser Team ergänzte ohne Konflikte neue Piktogramme; die einheitliche Logik hielt Ästhetik und Dateigrößen verlässlich im Rahmen.

Automatisierung im Alltag: Scripting für Adobe, Figma und Co.

Adobe-Skripte, die Stunden sparen

Mit ExtendScript oder UXP automatisierst du Exportvarianten, Ebenennamen, oder Farbwechsel. Ein Verlag generierte so Covervorschauen für fünfzig Bücher über Nacht. Der Art Director prüfte am Morgen nur noch die drei Favoriten – konzentriert und stressfrei.

Figma-Plugins mit TypeScript

Plugins lesen Knoten, setzen Styles und bauen Komponenten. Unser kleines Tool erzeugt responsive Karten aus Tabellen, inklusive Auto-Layout. Die Übergabe ans Dev-Team fiel leichter, weil Struktur und Tokens im Plugin konsistent angewendet wurden.

Python für Stapelaufgaben jenseits der Suite

Mit Python und Bibliotheken wie Pillow erstellst du Seriengrafiken, generierst PDF-Layouts oder prüfst Dateinamenregeln. Für eine Ausstellung automatisierten wir Beschilderung mit Datenbankanbindung – Änderungen flossen in Minuten durch alle Entwürfe.

Design Tokens aus JSON nutzen

Farben, Abstände und Typografie als Tokens sichern Konsistenz über Medien hinweg. Ein kleines Skript schreibt Werte in CSS-Variablen und Gestaltungsdateien. So bleibt das System ehrlich, und Redesigns werden zu kalkulierbaren, kontrollierten Schritten.

Farben aus Zahlen, nicht aus Laune

Mit Chroma.js leitest du harmonische Paletten aus realen Daten ab. Ein Plakat zum Klimabericht nutzte Temperaturabweichungen als Farbverlauf – emotional, aber faktentreu. Die Methode überzeugte Auftraggeber, weil sie visuell und argumentativ fundiert war.

Poster aus Open-Data-APIs

Ein fetch holt Linienpläne, Termine oder Statistiken direkt ins Layout. Für ein Stadtfestival entstand ein Poster, das Live-Programm und Orte aktualisierte. Besucher fühlten sich abgeholt, und das Team sparte die sonst nervige, fehleranfällige Aktualisierung.

Git für visuelles Denken

Commits dokumentieren Entscheidungen wie Gestaltungsnotizen. Aussagekräftige Messages erzählen, warum etwas geschah. In einem Markenprojekt half uns die Historie, eine verworfene Richtung gezielt wiederzubeleben – inklusive nachvollziehbarer Begründung.

Branches sind Spielplätze

Neue Ideen leben in eigenen Branches. Wenn sie tragen, werden sie gemergt. So blieb unser Styleguide stabil, während wir Radikale ausprobieren konnten. Die Angst vor „kaputtmachen“ wich spürbar und förderte mutige typografische Experimente.
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