Willkommen auf der Startseite, auf der Gestaltung auf Logik trifft. Hier erkunden wir, wie sich visuelles Denken mit sauberem Code verbindet, um Produkte zu schaffen, die nicht nur schön, sondern auch belastbar, zugänglich und schnell sind. Abonnieren Sie, teilen Sie Ihre Erfahrungen und begleiten Sie mich auf dieser Reise zwischen Pixeln und Parametern.

Die Brücke zwischen Pixel und Logik

Ein Moodboard erzählt Stimmungen, doch erst als Modul im Code wird es zuverlässig reproduzierbar. Ich übersetze Farben, Abstände und Hierarchien in skalierbare Komponenten, damit jede Seite familiär wirkt und trotzdem individuell atmet.
Wenn eine Überschrift 4 Punkte größer wird, verändere ich gleichzeitig Lesbarkeit, Hierarchie und Scrollverhalten. Durch Metriken, A/B-Tests und Telemetrie prüfe ich, ob der ästhetische Impuls die Nutzung tatsächlich verbessert.
Wie verbinden Sie Ihre kreativen Intuitionen mit technischen Zwängen? Schreiben Sie mir Ihren Ansatz in den Kommentaren und abonnieren Sie den Newsletter, um weitere Praxisbeispiele und Checklisten zu erhalten.

Designsysteme und Design Tokens

Farben, Typografie, Abstände: Als Design Tokens werden sie zu benennbaren Wahrheiten, die ich in Figma, Style Dictionary und im Code synchron halte. Ein Tausch der Primärfarbe gelingt dann in Minuten statt Tagen.

Designsysteme und Design Tokens

Wenn ein Produkt wächst, wachsen Muster schneller als Menschen sie memorieren können. Tokens und klar benannte Komponenten verhindern Mikrodifferenzen, fördern Wartbarkeit und erleichtern Onboarding, QA und spätere Redesigns.

Designsysteme und Design Tokens

Nutzen Sie semantische oder globale Tokens? Welche Namenskonventionen haben sich bewährt? Hinterlassen Sie ein Beispiel oder eine Frage – ich antworte in der nächsten Ausgabe mit konkreten Code-Snippets.

Typografie trifft Performance

Mit Variable Fonts reduziere ich Font-Switches und ersetze mehrere Dateien durch eine. Achsen wie Weight und Optical Size bieten Nuancen, ohne den Netzwerk-Overhead zu erhöhen. Visuelle Präzision trifft Geschwindigkeit.

Typografie trifft Performance

Ich teste Texte auf alten Smartphones, im Sonnenlicht und mit reduzierter Datenverbindung. Erst wenn Headlines nicht springen, Zeilen nicht pumpen und Fallbacks elegant greifen, ist die Typo wirklich produktionsreif.

Farben, Kontrast und Barrierefreiheit

WCAG-konforme Kontraste sind nicht nur Pflicht, sie lenken Blickführung. Ich optimiere Paletten mit APCA/Delta-L und teste interaktive Zustände in Hell- und Dunkelmodus, damit Bedeutung immer klar erkennbar bleibt.

Farben, Kontrast und Barrierefreiheit

Hover, Focus, Disabled: Jede Farbe braucht Zweck und Semantik. Mit Tokens wie color.interactive.success.foreground sichere ich Verständlichkeit, auch wenn ein Kunde später die Markenpalette vollständig austauscht.

Farben, Kontrast und Barrierefreiheit

Welche Accessibility-Hürde hat Sie zuletzt überrascht? Schreiben Sie mir Ihr Beispiel. Ich sammle Fälle und veröffentliche praxisnahe Lösungen, inklusive Codeausschnitten und Audit-Checklisten für Ihr Team.

Vom Prototyp zum Produkt: Figma trifft Code

Handoff ohne Reibung

Ich dokumentiere nicht nur Abstände, sondern erkläre Begründungen: Warum dieser Rhythmus, warum diese Geste? Zusammen mit Komponenten-Maps und Assets in sinnvollen Exportformaten entsteht Vertrauen statt Nachfragen-Marathon.

Interaktionen realistisch denken

Mikroanimationen in Figma sind inspirierend, doch in der Umsetzung zählen Framer Motion, CSS und Timing-Funktionen. Ich protokolliere Easing, Dauer und Zustandslogik, damit Prototyp und Produktion wirklich übereinstimmen.

Ihre Übergabe-Checkliste

Fehlt Ihrem Handoff oft Kontext? Fordern Sie meine kompakte Checkliste an, indem Sie den Newsletter abonnieren. Sie enthält Beispiele, Links und eine Vorlage für Tickets, die Entwicklerinnen sofort umsetzen können.

Anekdote: Ein Pixel, das die Ladezeit halbierte

Der irritierende Sprung

Auf einer Kampagnenseite sprang der Hero-Text leicht nach unten. Optisch störend, aber harmlos – dachte ich. Beim Debuggen entdeckte ich ungeplante Font-Swaps und fehlende Width/Height-Angaben für Bilder.

Die eigentliche Ursache

Ein zusätzliches Webfont-Subset und ein unkomprimiertes Hero-Bild. Nach Preload-Anweisung, Subsetting und Fix der Bilddimensionen halbierte sich die Ladezeit und der störende Sprung verschwand vollständig.

Ihre kleinen großen Funde

Welche Kleinigkeit hat bei Ihnen Großes bewirkt? Schreiben Sie die Kurzgeschichte in die Kommentare. Abonnieren Sie, um eine Checkliste zu erhalten, die solche visuellen Anomalien systematisch in Performance-Gewinne verwandelt.
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